Zu Beginn des Schuljahres 2020 müssen alle neuen Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums und und der Handelsmittelschule mit einem PC ausgerüstet sein. Diese Neuerung geschieht im Rahmen des so genannten BYOD-Projekts. BYOD steht für „Bring Your Own Device“ – (Komme mit deinem eigenen Computer in die Schule). 

Die Einführung von BYOD soll den Lehrpersonen eine zusätzliche Möglichkeit geben, ihre pädagogischen Ansätze zu variieren und den Schülern einen leichteren Zugang zu den digitalen Ressourcen zu ermöglichen, die ein integraler Bestandteil der heutigen Welt sind.

Es ist die Lehrperson, die entscheidet, wann und wie die Schüler ihre Computer im Klassenzimmer benutzen. Der Computer ist als zusätzliches Werkzeug zum Nutzen der pädagogischen Beziehung zu sehen, einer Beziehung, die im Mittelpunkt des gesamten Lernprozesses steht.

An der Handelsmittelschule läuft bereits ein Pilotprojekt, bei dem die Erfahrungen der anderen Kantone genutzt werden, um diese neuen Möglichkeiten für Lernende und Lehrende gewinnbringend und effektiv zu nutzen.

Der Kanton Freiburg stellt allen Lernenden ein kostenloses Office 365-Konto zur Verfügung, dessen Software-Suite als Grundlage für den Unterricht dient.

Auf unserer Website finden Sie das kantonale Konzept, den Anforderungskatalog an die Schülercomputer und einen ersten Bericht über die Piloterfahrung.

Die Lernenden haben die Möglichkeit, einen Computer zu einem vergünstigten Preis über den Staat zu beziehen. Den Link zum entsprechenden Angebot schalten wir bald auf.