Ein dänisches Gymnasium macht den Unterricht vollständig digital. Papier braucht niemand – ausser man will ausnahmsweise zur Entspannung ein echtes Buch lesen. Ganz wohl ist der Schule dabei jedoch nicht.

Das Klassenzimmer gleicht einer Industriehalle, zwanzig Laptops sind aufgeklappt. Die Klasse 3i sitzt an lose verteilten Tischen. Auch die Dänischlehrerin liest vom Computer ab. Der Beamer wirft die Aufgabenstellung zum Thema Expressionismus an die Wand. «Wir schleppen nie Bücher herum», sagt die 19-jährige Jetmira in der Pause, «auch wenn wir eine ganze Bibliothek in der Tasche haben. Eine aus E-Books.» Es sind nicht nur die gedruckten Bücher, die an dieser Schule im ­Süden Kopenhagens fehlen. Es gibt keine Wandtafeln, kein Blatt Papier im Schulzimmer, keine Kugelschreiber. Bloss Laptops.

Das Klassenzimmer gleicht einer Industriehalle, zwanzig Laptops sind aufgeklappt. Die Klasse 3i sitzt an lose verteilten Tischen. Auch die Dänischlehrerin liest vom Computer ab. Der Beamer wirft die Aufgabenstellung zum Thema Expressionismus an die Wand. «Wir schleppen nie Bücher herum», sagt die 19-jährige Jetmira in der Pause, «auch wenn wir eine ganze Bibliothek in der Tasche haben. Eine aus E-Books.» Es sind nicht nur die gedruckten Bücher, die an dieser Schule im ­Süden Kopenhagens fehlen. Es gibt keine Wandtafeln, kein Blatt Papier im Schulzimmer, keine Kugelschreiber. Bloss Laptops.

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